Scientology Grundlagen des Denkens

Scientology die Grundlagen des Denkens

Auf dem Kurs Scientology die Grundlagen des Denkens ist der tatsächliche Aktionszyklus für mich viel realer geworden. Der eigene Beitrag zu dem Verlauf des eigenen Lebens ist für mich viel klarer geworden! R.P.

Hier ist ein Auszug aus dem Buch Scientology die Grundlagen des Denkens:

Der Aktionszyklus

Der grundlegendste Begriff in der Scientology wird der Aktionszyklus genanng.

Zyklus = eine Zeitspanne mit einem Anfang und einem Ende = ein Abschnitt der Gesamtheit der Zeit mit einem Anfang und einem Ende = in einer Zeit ohne Anfang und ohne Ende können Perioden festgelegt werden, die tatsächlich einen Anfang und ein Ende haben, soweit es Aktion betrifft.

Aktion = Bewegung oder Aktivität = eine Handlung = eine Betrachtung, dass Bewegung stattgefunden hat.

In Büchern aus sehr alter Zeit steht geschrieben: Aus dem Chaos entstand Geburt. Aus Geburt wurde Wachstum. Als Wachstum erreicht war, gab es dann einen allmählichen Verfall. Der Verfall endete dann mit dem Tod. Nach dem Tod gab es Chaos.

Scientology formuliert das kürzer. Der Anschein des Aktionszyklus ist wie folgt:

ERSCHAFFEN, dann ÜBERLEBEN, dann ZERSTÖREN oder ERSCHAFFUNG, ÜBERLEBEN, ZERSTÖRUNG.

Zuerst gibt es Erschaffung. Darauf folgt dann Überleben. Darauf folgt Zerstörung. Anschein = scheint zu sein, im Unterschied dazu, was tatsächlich ist.

Dieser Zyklus ist nur ein Anschein. Er ist das, was wir sehen, was wir beobachten, was wir glauben. Wir meinen (denken, glauben, nehmen an), dass es so ist, und dann sehen wir es so.

Ein Kind wird geboren, es wächst heran, es erreicht das Erwachsenenalter, es wird alt und stirbt. In der Scientology kann man sehen, dass keiner dieser Schritte notwendig ist. Man betrachtet sie so und damit sind sie „wahr“. Ein Mensch kann schnell oder langsam alt werden. Er wird in dem Maße alt, wie er glaubt, alt zu werden. Weil jeder „übereinstimmt“, dass die Dinge so sind, laufen sie eben so. Der Zyklus ist nicht wahr. Er ist nur anscheinend so. Er ist anscheinend so, weil wir damit übereinstimmen, das er so sein sollte.

Der Test für dieses Prinzip ist wie folgt: Können wir jemanden durch die Anwendung des Aktionszyklus gesund oder intelligenter machen? Tausende von Tests haben bewiesen, dass die Verwendung und der Glaube an den Aktionszyklus niemanden gesund oder intelligent gemacht haben. Daher muss etwas damit verkehrt sein, ganz gleich, ob wir es sehen oder nicht. Die Frau, die alt wird, aber jünger erscheinen möchte, protestiert gegen diesen Akrionszyklus. Sie hat das Gefühl, dass damit etwas verkehrt ist. Das ist es auch. Wir müssen herausfinden, was der tatsächliche Zyklus ist, bevor wir den Zustand des Menschen verbessern können…

Scientology die Grundlagen des Denkens

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Der Weg zum eigenen Onlineshop – So funktioniert’s

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